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Die Schwierigkeiten bei diesem kurzen Par 3 bestehen im wesentlichen aus zwei Punkten. Zum einen ist der allererste Schlag immer einer der schwersten, zum anderen ist das Grün mit seinen beiden Wellen tückisch. Plaziert man den Abschlag unterhalb der Fahne, ist`s beim Putten eine leichtere Aufgabe.
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Ein leichter Tee-Shot, bei dem durchaus ein defensives Eisen die richtige Wahl ist. Bei der Annäherung sollte man bedenken, dass das Grün abfällt.
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Das erste Par 5 auf dem Platz bietet für die Longhitter die Möglichkeit, das Dogleg abzukürzen. Es ist aber auch für hohe Hcps mit drei soliden Schlägen zu erreichen. Das Grün ist gut geschützt durch Wasserhindernisse. Ist es aber getroffen, gehört es zu den Einfachsten auf dem Platz.
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Fast 500 m, ständig bergauf,
Hcp 1! Dieses Loch ist sicher eines der schwierigsten Par 5 in Hessen und erfordert vom Drive bis zum Einlochen Aufmerksamkeit. Vorsicht beim Durchspielen der Schneise mit dem frontalen Wasser. Wer hier Fehler macht, spielt Double-Bogey oder mehr. Es gilt die Devise: jeder Punkt ist in Ordnung.
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Ein Par 3 mit einem durch 2 Bunker gut geschützten Grün. Für Platzunkundige heißt es aufgrund des Höhenunterschieds: Ein Schläger weniger als gedacht. Bogey ist Pflicht. Par ist schwierig!
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Für gute Spieler das schwerste Loch des Platzes, um es mit einem Par zu verlassen. Bei über 420 Länge bleibt auch für den 2. Schlag noch ein langes Eisen oder Holz 3-5. Mittlere und hohe Hcps sollten dieses Par 4 als Par 5 spielen und defensiv bleiben.
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Bei diesem Par 4 werden alle "Freunde" des Fades auf eine Bewährungsprobe gestellt. Auf der rechten Seite zieht sich ein See von über 250 m Länge bis hin zum Grün. Tipp: den Fairway Bunker auf der linken Seite beim Abschlag als Ziel nehmen.
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Die Gefahr bei diesem Par 4 mittlerer Länge besteht in erster Linie aus den zahlreichen Fairway Bunkern und aus dem rechts vorgelagerten Grün- Bunker. Wer diesen Hindernissen aus dem Weg gegangen ist, wird mit einem guten Ergebnis belohnt.
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Das dritte Par 5 Loch auf den ersten 9 Loch bietet nach einem langen Abschlag wieder alle Möglichkeiten. Attacke mit dem zweiten oder Ablegen und ein sicheres Ergebnis einfahren. Vorsicht vor den Fairway Bunkern 70-90 m vor dem Grün.
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Das Auftaktloch der zweiten Neun hat beim Abschlag die Tücke des nach rechts hängenden Fairways. Beim Schlag ins Grün ist der Magnetismus des rechten, vorderen Bunkers nicht zu unterschätzen. Daher lieber ein Eisen mehr!
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Bei dem mit Hcp.18 eingestuften Dogleg sollte man vom Tee links der Findlingsmauer spielen. Für Anfänger der Tigerline gilt entweder: Achtung Ballverlust im tiefen Rough! Oder ein kleiner Pitch aufs Grün.
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Das längste Par 3 auf dem Platz ist durch zwei gut plazierte Bunker geschützt. Das Grün steigt ständig bergauf und wird schnell auch mal mit drei Putts verlassen.
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Das letzte Par 5 bietet noch einmal die Chance, seinen Score zu verbessern. Hier werden die meisten Birdies gespielt. Aber Vorsicht, das schwierige Grün wird von drei Pottbunkern verteidigt.
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Dieses Par 4 weist mit über 400 m und Hcp 2 auf seine Schwierigkeiten hin. Es ist ein schweres, aber faires Loch. Der Engländer würde sagen: "You get what you see".
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Das spektakuläre Par 3 ist ein klassischer "one-Shooter" und obwohl nicht sehr lang, allemal kein leichtes Loch. Der große See vor und neben dem Grün hat für jeden Spieler magische Anziehungskraft.
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Bei diesem Loch heißt es noch mal konzentrieren. Denn bei nur 300 m und Hcp 4 müssen besondere Schwierigkeiten auftreten. Vom Abschlag her ist es die Ausgrenze rechts und der gut plazierte Fairway-Bunker. Die größere Aufgabe wartet aber am und auf dem sehr schweren Grün. Tip: der Chip von unten ist besser als der Putt von oben.
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Sicher eines der schönsten Löcher des Platzes, bei dem es beim Tee-Shot darauf ankommt, das Fairway zu treffen. Der Schlag ins Grün ist nicht allzu problematisch, und man kann die Aufmerksamkeit dann wieder auf das Putten lenken. Auch dieses Grün hat etliche knifflige Positionen.
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Das Schlussloch ist ein kurzes Dogleg nach rechts, bei dem es sich vom Tee anbietet, den Driver stecken zu lassen. Ein gerader Schlag zum Grün erfordert noch mal Konzentration. Das von drei Bunkern, sowie dem Wasser rechts, gut geschützte Grün ist schwer anzuspielen.
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